Digitalisierung als Chance für den Mittelstand

Unternehmen wie Uber und AirBnB bringen ganze Wirtschaftszweige ins Wanken – und zeigen so auf plakative Art und Weise die Bedeutung von Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft auf. Trotzdem schöpft besonders der deutsche Mittelstand die Potenziale der Digitalisierung bisher nicht annähernd aus. Deshalb fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Forschungsprojekt „Digivation“ der Universitäten Paderborn und Passau sowie des Forschungsinstituts für Rationalisierung der RWTH Aachen mit 1,5 Millionen Euro.

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So wird das digitale Kundenerlebnis zum Erfolg

17 Millionen Kunden nutzen Starbucks Mobile App und platzieren damit sieben Millionen Bestellungen pro Monat. Der amerikanische Luxus-Einzelhändler Nordstrom machte mit seiner App 2016 mehr als 2,5 Milliarden $ Umsatz – das ist fast ein Viertel des gesamten Jahresumsatzes. Was machen diese und ähnliche Unternehmen hinsichtlich der digitalen Kundenerfahrung richtig?

Antworten liefert die Capgemini-Studie zum Thema „Digitales Kundenerlebnis“. Hier kann sie vollständig heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD.

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Arbeit und Führung im Wandel – Zukunft braucht Herkunft

Um vernünftig und praxisbezogen über Führung sprechen zu können, bedarf es einer Vergewisserung dessen, was Arbeit für den Menschen allein und im Zusammenleben mit anderen bedeutet: Notwendiges Übel oder Selbstentfaltung, ‚Maloche‘ oder Berufung, Fremdbestimmung oder Kreativität? Oder von allem etwas? Das diskutiert Prof. Dr. Peter Nieschmidt, Professor für Politologie a.d. FH München i.R., in einem kontroversen Beitrag in dem KVD-Fachmagazin SERVICETODAY. Dazu ist eine Rückbesinnung auf die Vergangenheit notwendig, um einen Blick in die Zukunft werfen zu können.

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Sharing statt Shopping – eine Chance für den Service?

Das Internet macht’s möglich: In den letzten Jahren ist eine neue Kultur des Teilens entstanden. Digitale Plattformen vereinfachen es, Dienstleistungen oder Gegenstände unter Privatleuten zu (ver-)kaufen, zu (ver-)leihen oder zu tauschen. Zwei Drittel der Deutschen sind diesem sogenannten „Peer-to-Peer-Sharing“ gegenüber positiv eingestellt – das ergab eine bundesweite Befragung des Instituts für ökologische Wirtschaftsförderung (IÖW). Deren vollständige Ergebnisse können hier nachgelesen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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Auf einen Kaffee mit der Wissenschaft

Dienstleistungen sind nicht greifbar, lassen sich anders als Produkte nicht anfassen – ein allgemein gesehenes Problem, mit dem Unternehmen vor allem im Service-Marketing zu kämpfen haben. Das stimmt aber auch nicht so ganz, zumindest nicht in Nürnberg: Dort bietet die Service-Manufaktur JOSEPHS Dienstleistungen zum Anfassen und Ausprobieren. Wie geht das?

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Marketing für Services – oder Dienstleistungen?

Service-Marketing ist eine der großen Herausforderungen sowohl für Dienstleistungsunternehmen als auch für produzierende Unternehmen aus der Industrie, die eigene Dienstleistungen rund um das Produkt vermarkten wollen. Die Digitalisierung der Gesellschaft birgt heute große Chancen, Service-Marketing effektiv und zielgruppengenau zu konzipieren und zu steuern. Dabei helfen auch konzeptionelle Herangehensweisen wie das Service Design und neue Ansätze wie Design Thinking.

Am Anfang ist immer eine Begriffsklärung hilfreich, und das ist beim Service-Marketing gar nicht so einfach:

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