Shopping im Jahr 2036: So sieht der Handel der Zukunft aus

Wie sieht das Shopping der Zukunft aus? Im Auftrag des digitalen Handelsunternehmens QVC Deutschland formulierte Trendforscher Prof. Peter Wippermann fünf Thesen für das Jahr 2036 und diskutierte sie mit zehn Experten aus Handel, IT und Wissenschaft sowie mehr als 1.000 Deutschen zwischen 16 und 45 Jahren. Die Ergebnisse sind in der „QVC Zukunftsstudie Handel 2036“ nachzulesen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse liefert Ihnen der KVD:

  • 23 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, Beratung durch Avatare, Holografien oder Roboter zu nutzen. Doch ohne Menschen geht auch in Zukunft nichts: nur 42 Prozent der befragten Männer und jede dritte Frau würden mit Freundin online oder über das Smartphone shoppen.
  • 77 Prozent der Befragten finden: „Gerade weil so viel in Zukunft virtuell abläuft, werden Erlebnisse in der realen Welt umso wertvoller.“ Deshalb wird sich das Unterhaltungsprinzip im stationären Handel durchsetzen – das beinhaltet u.a. die Herstellung von personalisierten Produkten direkt vor Ort.
  • In Zukunft gilt es als cool, wer nicht alles haben muss – dieser Aussage stimmen 63 Prozent der Deutschen zu. Für den Handel bedeutet das einen Strategiewechsel von Quantität zu Qualität – und einen starken Zuwachs bei Leihmodellen.
  • 41 Prozent der Deutschen erwarten, dass Shopping sich künftig organisch in den Tagesablauf einfügt – beispielsweise per Sprachkommando beim Blick in den Vorratsschrank. Auch die automatische Zusammenstellung der günstigsten Angebote durch einen digitalen Assistenten können sich 42 Prozent der Befragten vorstellen.
  • 59 Prozent der Befragten halten es in Zukunft für noch wichtiger, ethisch korrekt zu shoppen. Unternehmen, die Lieferketten und Produktion offenlegen, sind damit klar im Vorteil.

Kennen Sie Handelsunternehmen, die diese Punkte bereits berücksichtigen und damit für die Zukunft des Shoppings sind? Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!

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