Arbeit heißt Probleme lösen – auch in der Zukunft?

Erik Händeler war der Eröffnungsredner auf dem diesjährigen KVD Service Congress. Und er hatte gute und schlechte Nachrichten in seiner Keynote „Die Geschichte der Zukunft – Sozialverhalten heute und der Wohlstand von morgen“ dabei. Um mit einer guten zu beginnen: Uns wird niemals die Arbeit ausgehen. Arbeit heißt Probleme lösen. Damit setzte sich der Wirtschaftswissenschaftler all jenen Pessimisten entgegen, die in der steigenden Technisierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen den Verlust der Arbeit für einen Großteil der Menschen sehen.

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Was unterscheidet Manager von anderen Mitarbeitern?

Gemeinsam mit dem kalifornischen Technologie-Startup Good&Go hat die Online-Jobplattform StepStone die psychometrischen Profile deutscher Fach- und Führungskräfte ausgewertet. Ziel war es, das „Manager-Gen“ zu entschlüsseln – also herauszufinden, was Manager von anderen Mitarbeitern unterscheidet.

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Arbeit und Führung im Wandel – Zukunft braucht Herkunft

Um vernünftig und praxisbezogen über Führung sprechen zu können, bedarf es einer Vergewisserung dessen, was Arbeit für den Menschen allein und im Zusammenleben mit anderen bedeutet: Notwendiges Übel oder Selbstentfaltung, ‚Maloche‘ oder Berufung, Fremdbestimmung oder Kreativität? Oder von allem etwas? Das diskutiert Prof. Dr. Peter Nieschmidt, Professor für Politologie a.d. FH München i.R., in einem kontroversen Beitrag in dem KVD-Fachmagazin SERVICETODAY. Dazu ist eine Rückbesinnung auf die Vergangenheit notwendig, um einen Blick in die Zukunft werfen zu können.

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