„Digitale Dienstleistungen kommen in der Forschung so gut wir gar nicht vor.“

So lautet Prof. Dr. Schuhmanns Zwischenfazit aus dem Forschungsprojekt „DIGIVATION„. An der Universität Passau ist er den Digitalisierungs-Trends im Mittelstand auf der Spur – mit dem Ziel, einen Methoden-Baukasten und ein Entscheidungshilfe-Tool zur Umsetzung von Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung zu erarbeiten. Der KVD hat ihn zu den aktuellen Entwicklungen befragt.

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FIR-Forscher Marco Husmann beim Disserationsprojekt zur Industriestudie zum Service-Market-Launch unterstützen

Sein Ziel ist es, mit seiner Forschung zu ermöglichen, dass Unternehmen die Erfolgsquote der Markteinführung steigern können, und potenziellen Kunden die wahrgenommene Unsicherheit gegenüber digitalen Dienstleistungen, wie Predictive-Maintenance-Lösungen, zu nehmen. Letztendlich sollen sich daraus auch konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmen ableiten lassen. Bei seiner Forschungsarbeit können Sie Marco Husmann aktiv unterstützen: mit einer Teilnahme an der Industriestudie zum Service-Market-Launch.

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Wasserwirtschaft 2018: Chancen für den Dienstleistungssektor

Der globale Markt für die Wasseraufbereitung umfasst für das Jahr 2017 rund 715 Milliarden US-Dollar und wird künftig voraussichtlich um 8 Prozent pro Jahr wachsen – das prognostiziert das Marktforschungsunternehmen „Global Water Intelligence“ (GWI) in seiner aktuellen Studie „The Global Water Market in 2018“. Die komplette Studie kann hier kostenpflichtig heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse liefert Ihnen der KVD:

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Der Mittelstand dominiert die deutsche Volkswirtschaft

Der Anteil eigentümer- und familiengeführter Unternehmen an allen Unternehmen in Deutschland ist zwischen 1998 und 2014 leicht gesunken, beträgt aber immer noch 93,6 Prozent. Das ergab eine Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung, für die rund 16.500 deutsche Unternehmen in Bezug auf ihre Eigentums- und Leistungsstrukturen analysiert wurden.

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Was bedeutet der digitale Wandel für Finanzabteilungen?

Jeder zweite befragte CFO – und damit 14 Prozent mehr als noch 2014 – hält eine Transformation von Finanzabteilungen wichtig – das ergab eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners, für die über 120 Finanzchefs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden.

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Shopping im Jahr 2036: So sieht der Handel der Zukunft aus

Wie sieht das Shopping der Zukunft aus? Im Auftrag des digitalen Handelsunternehmens QVC Deutschland formulierte Trendforscher Prof. Peter Wippermann fünf Thesen für das Jahr 2036 und diskutierte sie mit zehn Experten aus Handel, IT und Wissenschaft sowie mehr als 1.000 Deutschen zwischen 16 und 45 Jahren.

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Digitalisierung als Chance für den Mittelstand

Unternehmen wie Uber und AirBnB bringen ganze Wirtschaftszweige ins Wanken – und zeigen so auf plakative Art und Weise die Bedeutung von Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft auf. Trotzdem schöpft besonders der deutsche Mittelstand die Potenziale der Digitalisierung bisher nicht annähernd aus. Deshalb fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Forschungsprojekt „Digivation“ der Universitäten Paderborn und Passau sowie des Forschungsinstituts für Rationalisierung der RWTH Aachen mit 1,5 Millionen Euro.

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So wird das digitale Kundenerlebnis zum Erfolg

17 Millionen Kunden nutzen Starbucks Mobile App und platzieren damit sieben Millionen Bestellungen pro Monat. Der amerikanische Luxus-Einzelhändler Nordstrom machte mit seiner App 2016 mehr als 2,5 Milliarden $ Umsatz – das ist fast ein Viertel des gesamten Jahresumsatzes. Was machen diese und ähnliche Unternehmen hinsichtlich der digitalen Kundenerfahrung richtig?

Antworten liefert die Capgemini-Studie zum Thema „Digitales Kundenerlebnis“. Hier kann sie vollständig heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD.

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Sharing statt Shopping – eine Chance für den Service?

Das Internet macht’s möglich: In den letzten Jahren ist eine neue Kultur des Teilens entstanden. Digitale Plattformen vereinfachen es, Dienstleistungen oder Gegenstände unter Privatleuten zu (ver-)kaufen, zu (ver-)leihen oder zu tauschen. Zwei Drittel der Deutschen sind diesem sogenannten „Peer-to-Peer-Sharing“ gegenüber positiv eingestellt – das ergab eine bundesweite Befragung des Instituts für ökologische Wirtschaftsförderung (IÖW). Deren vollständige Ergebnisse können hier nachgelesen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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