Arbeit und Führung im Wandel – Zukunft braucht Herkunft

Um vernünftig und praxisbezogen über Führung sprechen zu können, bedarf es einer Vergewisserung dessen, was Arbeit für den Menschen allein und im Zusammenleben mit anderen bedeutet: Notwendiges Übel oder Selbstentfaltung, ‚Maloche‘ oder Berufung, Fremdbestimmung oder Kreativität? Oder von allem etwas? Das diskutiert Prof. Dr. Peter Nieschmidt, Professor für Politologie a.d. FH München i.R., in einem kontroversen Beitrag in dem KVD-Fachmagazin SERVICETODAY. Dazu ist eine Rückbesinnung auf die Vergangenheit notwendig, um einen Blick in die Zukunft werfen zu können.

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