So wirkt sich die Elektromobilität auf den Arbeitsmarkt aus

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 840.000 Menschen beschäftigt, davon ca. 210.000 in der Herstellung von Antriebssträngen. Mit der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden bis 2030 rund 75.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. In Relation zur Gesamtzahl von über 44 Millionen Beschäftigten ist dies eine relativ geringe Zahl, die für kleinere Unternehmen oder strukturschwache Regionen ohne Beschäftigungsalternativen jedoch das Aus bedeuten kann.

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Smart Maintenance verändert den technischen Service

Automatisierung und Digitalisierung der Produktion ist ein spannender Trend, der viele Chancen für die Industrie beinhaltet. Gleichzeitig steigen damit aber auch die Anforderungen an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Produktionsanlagen. Die Instandhaltung gewinnt damit mehr und mehr an Bedeutung und wird als gewährleistende Instanz für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zukünftig eine zentrale Rolle spielen. Für die Instandhaltung in der Industrie 4.0 wird häufig der Begriff Smart Maintenance verwendet. Doch was steckt genau hinter dieser Smart Maintenance und was bedeutet dies für den Kundenservice? Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby von der DHBW Mannheim beantwortet diese Frage ausführlich in seinem Leitartikel in der SERVICETODAY 4/18. Wir fassen hier seine Ausführungen zusammen.

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Kleinstprojekte agil umsetzen

Neue Formen der Projekt- und Zusammenarbeit liegen im Trend. Welche Veränderungen lassen sich im Projekt- und Innovationsmanagement beobachten? Und welche Bedeutung haben Kollaborationstools im internationalen Kontext? Jan Fischer, Geschäftsführer und Gründer der innosabi GmbH, hat diese Fragen ausführlich in der aktuellen Ausgabe 3/18 der SERVICETODAY beantwortet. In diesem Blog-Beitrag fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Arbeitgeberattraktivität kann man messen

Über messbare Ziele der Arbeitgeberattraktivität sprach Prof. Dr. Gunther Olesch von PHOENIX CONTACT auf der KVD Spotlight SERVICE-PERSONAL. Im Frankfurter Airport-Hotel ParkInn diskutierte er mit den Teilnehmern das Thema Mitarbeiter(un)zufriedenheit. In diesem Blog-Beitrag fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse und Best Practices zusammen.

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Endlich wieder Montag!

Mit dem aufrüttelnden Ausspruch „Endlich wieder Montag! Das ist unser Motto!“ startete Andreas Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter von Great Place to Work® Deutschland, in die KVD Spotlight SERVICE-PERSONAL. Im Frankfurter Airport-Hotel ParkInn diskutierte er das Thema Mitarbeiter(un)zufriedenheit. In diesem Blog-Beitrag fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse und Best Practices zusammen.

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So wird ihr Service zum Innovationstreiber

Produkte werden immer austauschbarer, der permanent mögliche Vergleich via Internet macht den Preis zum oftmals entscheidenden Verkaufsargument. Wer aus dieser Abwärtsspirale aussteigen möchte, setzt auf guten Service – bei der Mehrheit der Kunden trägt er unmittelbar zur Kaufentscheidung bei. Dennoch wird nach wie vor überwiegend im Produktbereich nach Innovationen gesucht – dabei kann auch der Service zum echten Innovationstreiber werden:

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Diese Umbrüche werden im Konjunktur-Hoch gerne übertrieben

Der deutschen Wirtschaft geht es gut wie lange nicht – doch gerade in solchen Zeiten werden Unternehmen gerne träge und übersehen entscheidenden Veränderungsbedarf. Die Unternehmensberatung Roland Berger hat sich mit Restrukturierungs- und Transformationsexperten über den Transformationsbedarf in deutschen Schlüsselindustrien unterhalten. Unter dem Titel „Sturmtief voraus?“ können die kompletten Ergebnisse hier heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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Digitale Sprachassistenten: Sicherheitsbedenken sind größer als der Wille zur Nutzung

Siri, Alexa, Cortana: 92 Prozent der Deutschen wissen, was digitale Sprachassistenten sind – ganze 67 Prozent verbinden aber auch die Sorge um Datenmissbrauch damit. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos unter 1.000 Menschen im Alter zwischen 16 und 70 Jahren. Darüber hinaus führte die Befragung zu folgenden Ergebnissen:

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VDMA-Leitfaden: So gelingt die Verbindung von Lean und Industrie 4.0

Wie lässt Lean Management sich mit den neuen Möglichkeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 verbinden? Der VDMA ist dieser Frage auf den Grund gegangen und hat einen Leitfaden herausgebracht, der sich als Hilfsmittel zur Zusammenführung von Lean und Industrie 4.0 versteht. Hier kann er kostenlos heruntergeladen werden, die wichtigsten Aspekte fasst der KVD für Sie zusammen:

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Neue Arbeit ist ungleich New Work

Die heutigen Debatten über die Arbeitswelt von morgen sind voll von Begriffen, die einen den Überblick verlieren lassen – sagt Tobias Kremkau, Coworking Manager des St. Oberholz in Berlin. Zusammen mit Angsar Oberholz hat er das Institut für Neue Arbeit (IfNA) gegründet und berät Unternehmen zu Fragen der Transformation von Arbeit. Für die SERVICETODAY 3/18 hat er einen Beitrag darüber verfasst, warum es sich manchmal lohnt, einen Schritt zurück zu machen, um dann einen besseren Blick auf die Dinge vor einem zu haben.

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