Digitale Angebote verändern Leseverhalten: Mehr Qualität, mehr Vielfalt

Digitale Leseangebote verändern das Leseverhalten der Menschen: Ihr Leseinteresse ist breiter aufgestellt, gefragt sind qualitativ hochwertige Inhalte. Hauptgründe sind der Zugang zu abwechslungsreicheren Inhalten sowie der leichte Zugang zu Leseangeboten, sei es bei einzelnen Artikeln oder auch bei kompletten Magazinen. Der Service-Verband KVD e. V. liegt hier im Trend: Er hat sein Print-Angebot vor drei Jahren um digitale Inhalte ergänzt und kann jetzt gezielt und kurzfristig auf Themenwünsche der Leserschaft reagieren. Bestes Beispiel ist die gerade veröffentlichte Ausgabe DIGITAL 19 des KVD-Fachmagazins SERVICETODAY, die exklusiv im digitalen Angebote des Magazins verfügbar ist und einen sorgfältigen Überblick über das Themenspektrum im technischen Service gibt.

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Digitale Gesundheit: Deutschland muss Potenziale in eHealth nutzen

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an. Warum ist das so? Die Bertelsmann Stiftung hat das einmal untersucht.

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Service ist der Schlüssel zum Erfolg

Anders, als viele Unternehmen glauben, ist der Service kein notwendiges Übel, sondern birgt großes Potenzial. Um weiterhin konkurrenzfähig zu sein, sollten sie sich deshalb unbedingt von ineffizienten Prozessen verabschieden. Tipps hierzu bietet das E-Book von PEAK-Networks „Das Servicemanagement digitalisieren – Chancen und Herausforderungen“, das hier zum kostenlosen Download bereitsteht. Es richtet sich vor allem an Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik sowie Gastronomie.

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„Im deutschen Mittelstand geht einiges“

Thorsten Meyer ist Geschäftsführer der mittelständischen Boge Kompressoren GmbH und behauptete in seinem Vortrag auf dem 38. KVD Service Congress: „Im deutschen Mittelstand geht einiges, da müssen wir keine Angst haben.“ Das Unternehmen, vor 111 Jahren gegründet, sah sich immer als klassischen Maschinenbauer, dessen Produkte in Krankenhäusern, in Schneekanonen oder für Industrieverpackungen zum Einsatz kommen. „Druckluft brauchen Sie überall.“ Wie er seine These am Bespiel seines Unternehmens untermauerte, klärten wir in diesem Blogbeitrag.

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Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer

Wenn man über Digital Leadership nachdenkt, darf die Auseinandersetzung mit Thesen einer bestimmten Person nicht fehlen: Prof. Dr. Tobias Kollmann ist einer der einflussreichsten Vordenker und Autoren in Sachen digitaler Transformation. Wir hatten die Freude, ihn auf unserem 38. KVD Service Congress Anfang November in München begrüßen zu dürfen.

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Die Kultur des Blicks über den digitalen Tellerrand

Digitalisierung rein technisch zu betrachten, ohne Augenmerk auf die Unternehmenskultur zu legen, wird dazu führen, dass Unternehmen die Potenziale der Digitalisierung nicht vollständig realisieren können. Das ist eine zentrale Aussage unserer neuen KVD-Service-Studie 2018, die wir gerade auf unserem 38. KVD Service Congress präsentieren konnten. Die Ergebnisse zur digitalen Service-Kultur sind spannend, gerade im aktuellen Kontext der Diskussion um Digitalisierung sowie der Transformation von Unternehmen und Arbeitsmarkt.

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Wie begegnen KMU dem demografischen Wandel?

Dieser Frage ist das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) auf den Grund gegangen. Im Herbst / Winter 2017 / 2018 wurden hierzu rund 800 Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen und Regionen Deutschlands befragt, abgedeckt wurde der Zeitraum 2007 bis 2017. Die kompletten Studienergebnisse können hier heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der Ergebnisse liefert Ihnen der KVD:

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Service muss sich neu erfinden, um dauerhaft erfolgreich zu sein

Dank technischer Innovationen eröffnen sich auf dem Feld der Instandhaltung ganz neue Möglichkeiten, Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu etablieren. Das ist nur möglich, weil sich die Instandhaltung nicht nur – wie vielfach gefordert – stetig weiterentwickelt hat, sondern weil sie sich quasi neu erfunden hat. Wie sich das auf den Service generell übertragen lässt, erläutert KVD-Vorstandsvorsitzender Ramón Somoza.

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So wirkt sich die Elektromobilität auf den Arbeitsmarkt aus

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 840.000 Menschen beschäftigt, davon ca. 210.000 in der Herstellung von Antriebssträngen. Mit der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden bis 2030 rund 75.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. In Relation zur Gesamtzahl von über 44 Millionen Beschäftigten ist dies eine relativ geringe Zahl, die für kleinere Unternehmen oder strukturschwache Regionen ohne Beschäftigungsalternativen jedoch das Aus bedeuten kann.

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