KVD-Service-Studie 2020: Erlös- und Preismodelle sind mit die wichtigsten Erfolgstreiber beim Vertrieb von Smart Services

Beim Vertrieb von Services und Smart Services stellen die Erlös- und Preismodelle einen der wichtigsten Erfolgstreiber dar. Unternehmen stehen vor der zentralen Fragestellung, mit welchen Bezahlmodellen und welchen Preismodellen sie dem Kunden ihre Leistungen anbieten – das zeigt die KVD-Service-Studie 2020.

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Marcus König zum Service der Zukunft: Der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken war das Anliegen von Marcus König auf dem 39. KVD Service Congress. „Führen in digitalen Zeiten – Die Welt dreht sich schneller als schnell“ lautete sein Thema. Königs These: „Weg von Industrie 4.0. Der Erfolg des Business liegt in der Hand der handelnden Personen. Deswegen heißt es: Vorbereitet sein, Verantwortung übernehmen und die Chancen ergreifen.“

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Prof. Dr. Eckard Minx: Zukunft ist das Ergebnis von Entscheidungen und deren Umsetzung

„Vom Weg abkommen, um nicht auf der Strecke zu bleiben – Wer die Welt von morgen gestalten will, muss sie heute verstehen.“ Der international angesehene Zukunftsforscher Prof. Dr. Eckard Minx räumte auf dem 39. KVD Service Congress zunächst mit der Annahme auf, man könne Zukunft in irgend einer Weise berechnen: „Zukunft ist das Ergebnis unserer Entscheidungen und deren Umsetzung in Produkten und/oder Prozessen“, sagte Minx zu Begin seiner Keynote. „Sie wird imaginiert und konstruiert.“

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Was die Yellow Cabs mit dem digitalen Wandel im Service zu tun haben

Welche Macht digitale Geschäftsmodelle haben können, zeigte Tom Oelsner von der Heidelberger Druckmaschinen AG auf dem KVD Service Congress. Er nutzte dafür gleich zu Beginn seines Vortrages „Zukunft durch Digitalisierung“ ein Foto aus New York: Bestimmten 2013 noch die knallgelben Yellow Cabs das Straßen-Bild der Metropole, sind es 2018 die Fahrzeuge von Uber. Innerhalb von nur fünf Jahren hat ein digitales Geschäftsmodell ein althergebrachtes nahezu komplett vom Markt verdrängt. Warum er das als ein Warnsignal auch für alle anderen Branchen sieht, erklärte er in seinem Vortrag.

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Von der Dienstleistungs- zur Erlebnisökonomie: So bewältigen Sie den Wandel

Hochwertige und innovative Produkte und Services sind nicht mehr alles: Wer seine Kunden dauerhaft zufriedenstellen will, muss Ihnen ein unvergessliches Erlebnis bieten. Wesentlicher Schlüssel für solche Erlebnisse ist der effiziente Einsatz Künstlicher Intelligenz: Nur wer Kundendaten in Echtzeit erfasst und analysiert, kann punktgenau entsprechende Angebote zur Verfügung stellen. Oracle Executive Vice President Rob Tarkoff empfiehlt hierbei folgendes Vorgehen:

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Deutsche Konsumenten nutzen Sprachassistenten eher zurückhaltend

Welche Sprachassistenten sind in Deutschland besonders erfolgreich? Zu welchen Zwecken werden Alexa und Co. eigentlich genutzt? Welches Image haben sie bei Nutzern und Nicht-Nutzern? Diesen und ähnlichen Fragen sind Prof. Dr. Anna Schneider von der Hochschule Fresenius und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH (WIK) mithilfe einer Befragung von 3.184 Personen auf den Grund gegangen.Die komplette Studie können Sie hier kostenlos herunterladen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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So geht Service 4.0: Chancen smarter Geschäftsmodelle nutzen

Die Digitalisierung krempelt Branche für Branche um – und wird auch vor der Service-Industrie keinen Halt machen. Angefangen vom Handel (E-Commerce) über die Medien (z.B. Social Media), steht derzeit das produzierende Gewerbe (Industrie 4.0) vor den Chancen der Digitalisierung. Etablierte Unternehmen werden innerhalb weniger Jahre von digitalen Startups bedroht. Diese Startups verdrängen mit neuen Geschäftsmodellen lang Bewährtes innerhalb kürzester Zeit aus dem Markt. Genauso ergeben sich aus der Digitalisierung Chancen neue Märkte zu erschließen. Über diese Chancen schreiben Nicolas Megow und Prof. Dr. Rüdiger Kabst von der Universität Paderborn im Leitartikel der neuesten Ausgabe der SERVICETODAY 4/19.

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Das bewegt deutschsprachige SAP-Anwender

Mit mehr als 60.000 Mitgliedern aus mehr als 3.500 Unternehmen ist die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) einer der einflussreichsten Anwenderverbände der Welt. Für ihren Investitionsreport 2019 hat die DSAG 244 CIOs und Vertreter von DSAG-Mitgliedsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt – mit folgenden Ergebnissen:

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