Digitale Gesundheit: Deutschland muss Potenziale in eHealth nutzen

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an. Warum ist das so? Die Bertelsmann Stiftung hat das einmal untersucht.

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„Im deutschen Mittelstand geht einiges“

Thorsten Meyer ist Geschäftsführer der mittelständischen Boge Kompressoren GmbH und behauptete in seinem Vortrag auf dem 38. KVD Service Congress: „Im deutschen Mittelstand geht einiges, da müssen wir keine Angst haben.“ Das Unternehmen, vor 111 Jahren gegründet, sah sich immer als klassischen Maschinenbauer, dessen Produkte in Krankenhäusern, in Schneekanonen oder für Industrieverpackungen zum Einsatz kommen. „Druckluft brauchen Sie überall.“ Wie er seine These am Bespiel seines Unternehmens untermauerte, klärten wir in diesem Blogbeitrag.

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Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer

Wenn man über Digital Leadership nachdenkt, darf die Auseinandersetzung mit Thesen einer bestimmten Person nicht fehlen: Prof. Dr. Tobias Kollmann ist einer der einflussreichsten Vordenker und Autoren in Sachen digitaler Transformation. Wir hatten die Freude, ihn auf unserem 38. KVD Service Congress Anfang November in München begrüßen zu dürfen.

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Die Kultur des Blicks über den digitalen Tellerrand

Digitalisierung rein technisch zu betrachten, ohne Augenmerk auf die Unternehmenskultur zu legen, wird dazu führen, dass Unternehmen die Potenziale der Digitalisierung nicht vollständig realisieren können. Das ist eine zentrale Aussage unserer neuen KVD-Service-Studie 2018, die wir gerade auf unserem 38. KVD Service Congress präsentieren konnten. Die Ergebnisse zur digitalen Service-Kultur sind spannend, gerade im aktuellen Kontext der Diskussion um Digitalisierung sowie der Transformation von Unternehmen und Arbeitsmarkt.

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Service muss sich neu erfinden, um dauerhaft erfolgreich zu sein

Dank technischer Innovationen eröffnen sich auf dem Feld der Instandhaltung ganz neue Möglichkeiten, Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu etablieren. Das ist nur möglich, weil sich die Instandhaltung nicht nur – wie vielfach gefordert – stetig weiterentwickelt hat, sondern weil sie sich quasi neu erfunden hat. Wie sich das auf den Service generell übertragen lässt, erläutert KVD-Vorstandsvorsitzender Ramón Somoza.

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So wirkt sich die Elektromobilität auf den Arbeitsmarkt aus

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 840.000 Menschen beschäftigt, davon ca. 210.000 in der Herstellung von Antriebssträngen. Mit der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden bis 2030 rund 75.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. In Relation zur Gesamtzahl von über 44 Millionen Beschäftigten ist dies eine relativ geringe Zahl, die für kleinere Unternehmen oder strukturschwache Regionen ohne Beschäftigungsalternativen jedoch das Aus bedeuten kann.

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Smart Maintenance verändert den technischen Service

Automatisierung und Digitalisierung der Produktion ist ein spannender Trend, der viele Chancen für die Industrie beinhaltet. Gleichzeitig steigen damit aber auch die Anforderungen an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Produktionsanlagen. Die Instandhaltung gewinnt damit mehr und mehr an Bedeutung und wird als gewährleistende Instanz für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zukünftig eine zentrale Rolle spielen. Für die Instandhaltung in der Industrie 4.0 wird häufig der Begriff Smart Maintenance verwendet. Doch was steckt genau hinter dieser Smart Maintenance und was bedeutet dies für den Kundenservice? Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby von der DHBW Mannheim beantwortet diese Frage ausführlich in seinem Leitartikel in der SERVICETODAY 4/18. Wir fassen hier seine Ausführungen zusammen.

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Kleinstprojekte agil umsetzen

Neue Formen der Projekt- und Zusammenarbeit liegen im Trend. Welche Veränderungen lassen sich im Projekt- und Innovationsmanagement beobachten? Und welche Bedeutung haben Kollaborationstools im internationalen Kontext? Jan Fischer, Geschäftsführer und Gründer der innosabi GmbH, hat diese Fragen ausführlich in der aktuellen Ausgabe 3/18 der SERVICETODAY beantwortet. In diesem Blog-Beitrag fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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So wird ihr Service zum Innovationstreiber

Produkte werden immer austauschbarer, der permanent mögliche Vergleich via Internet macht den Preis zum oftmals entscheidenden Verkaufsargument. Wer aus dieser Abwärtsspirale aussteigen möchte, setzt auf guten Service – bei der Mehrheit der Kunden trägt er unmittelbar zur Kaufentscheidung bei. Dennoch wird nach wie vor überwiegend im Produktbereich nach Innovationen gesucht – dabei kann auch der Service zum echten Innovationstreiber werden:

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Diese Umbrüche werden im Konjunktur-Hoch gerne übertrieben

Der deutschen Wirtschaft geht es gut wie lange nicht – doch gerade in solchen Zeiten werden Unternehmen gerne träge und übersehen entscheidenden Veränderungsbedarf. Die Unternehmensberatung Roland Berger hat sich mit Restrukturierungs- und Transformationsexperten über den Transformationsbedarf in deutschen Schlüsselindustrien unterhalten. Unter dem Titel „Sturmtief voraus?“ können die kompletten Ergebnisse hier heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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