Service muss sich neu erfinden, um dauerhaft erfolgreich zu sein

Dank technischer Innovationen eröffnen sich auf dem Feld der Instandhaltung ganz neue Möglichkeiten, Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu etablieren. Das ist nur möglich, weil sich die Instandhaltung nicht nur – wie vielfach gefordert – stetig weiterentwickelt hat, sondern weil sie sich quasi neu erfunden hat. Wie sich das auf den Service generell übertragen lässt, erläutert KVD-Vorstandsvorsitzender Ramón Somoza.

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So wirkt sich die Elektromobilität auf den Arbeitsmarkt aus

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 840.000 Menschen beschäftigt, davon ca. 210.000 in der Herstellung von Antriebssträngen. Mit der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden bis 2030 rund 75.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. In Relation zur Gesamtzahl von über 44 Millionen Beschäftigten ist dies eine relativ geringe Zahl, die für kleinere Unternehmen oder strukturschwache Regionen ohne Beschäftigungsalternativen jedoch das Aus bedeuten kann.

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Arbeitgeberattraktivität kann man messen

Über messbare Ziele der Arbeitgeberattraktivität sprach Prof. Dr. Gunther Olesch von PHOENIX CONTACT auf der KVD Spotlight SERVICE-PERSONAL. Im Frankfurter Airport-Hotel ParkInn diskutierte er mit den Teilnehmern das Thema Mitarbeiter(un)zufriedenheit. In diesem Blog-Beitrag fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse und Best Practices zusammen.

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So wird ihr Service zum Innovationstreiber

Produkte werden immer austauschbarer, der permanent mögliche Vergleich via Internet macht den Preis zum oftmals entscheidenden Verkaufsargument. Wer aus dieser Abwärtsspirale aussteigen möchte, setzt auf guten Service – bei der Mehrheit der Kunden trägt er unmittelbar zur Kaufentscheidung bei. Dennoch wird nach wie vor überwiegend im Produktbereich nach Innovationen gesucht – dabei kann auch der Service zum echten Innovationstreiber werden:

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Diese Umbrüche werden im Konjunktur-Hoch gerne übertrieben

Der deutschen Wirtschaft geht es gut wie lange nicht – doch gerade in solchen Zeiten werden Unternehmen gerne träge und übersehen entscheidenden Veränderungsbedarf. Die Unternehmensberatung Roland Berger hat sich mit Restrukturierungs- und Transformationsexperten über den Transformationsbedarf in deutschen Schlüsselindustrien unterhalten. Unter dem Titel „Sturmtief voraus?“ können die kompletten Ergebnisse hier heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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VDMA-Leitfaden: So gelingt die Verbindung von Lean und Industrie 4.0

Wie lässt Lean Management sich mit den neuen Möglichkeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 verbinden? Der VDMA ist dieser Frage auf den Grund gegangen und hat einen Leitfaden herausgebracht, der sich als Hilfsmittel zur Zusammenführung von Lean und Industrie 4.0 versteht. Hier kann er kostenlos heruntergeladen werden, die wichtigsten Aspekte fasst der KVD für Sie zusammen:

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Verbraucher setzen auf klassische Verzeichnismedien und persönliche Empfehlungen

Bei der Suche nach einem Dienstleister oder Händler vertrauen Verbraucher vor allem auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung unter mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren.

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Industriestandort Deutschland nach wie vor weit vorn

In Sachen Standortqualität haben die etablierten Volkswirtschaften nach wie vor die Nase vorn – aber die Schwellenländer holen rasant auf. Das zeigt der Standortindex der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Fokus stehen dabei die für Industrieunternehmen entscheidenden Standortqualitäten in den Bereichen Staat, Wissen, Infrastruktur, Ressourcen, Kosten und Markt. Die komplette Studie können Sie hier kostenlos herunterladen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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Nachhaltigkeit im Online-Handel: Was bringt die Digitalisierung?

Zum zweiten Mal nach 2016 hat der bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V.) die Studie „Nachhaltigkeit im Interaktiven Handel“ durchgeführt – und dabei die Meinungen und Empfehlungen von 800 Bloggern und Influencern, 400 Vertretern aus Wirtschaft und Handel, 200 Mitgliedern der Zivilgesellschaft und rund 50 Experten aus NGOs und Regierungsinstitutionen berücksichtigt. Das darauf basierende Weißbuch kann hier  kostenlos heruntergeladen werden – die überraschendsten Ergebnisse fassen wir Ihnen im Folgenden zusammen:

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Mit digitalen Formularen gegen den Medienbruch

Sie arbeiten noch mit Papierformularen? Dann sind Ihre Prozesse mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Medienbruch unterworfen, der die Fehlerquote in die Höhe treibt und die Produktivität verringert. Wer seine Formulare genauso digitalisieren möchte wie Einsatzplanung und Auftragsabwicklung, sollte folgende Punkte berücksichtigen:

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