So wirkt sich die Elektromobilität auf den Arbeitsmarkt aus

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 840.000 Menschen beschäftigt, davon ca. 210.000 in der Herstellung von Antriebssträngen. Mit der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden bis 2030 rund 75.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. In Relation zur Gesamtzahl von über 44 Millionen Beschäftigten ist dies eine relativ geringe Zahl, die für kleinere Unternehmen oder strukturschwache Regionen ohne Beschäftigungsalternativen jedoch das Aus bedeuten kann.

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Digitale Sprachassistenten: Sicherheitsbedenken sind größer als der Wille zur Nutzung

Siri, Alexa, Cortana: 92 Prozent der Deutschen wissen, was digitale Sprachassistenten sind – ganze 67 Prozent verbinden aber auch die Sorge um Datenmissbrauch damit. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos unter 1.000 Menschen im Alter zwischen 16 und 70 Jahren. Darüber hinaus führte die Befragung zu folgenden Ergebnissen:

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Verbraucher setzen auf klassische Verzeichnismedien und persönliche Empfehlungen

Bei der Suche nach einem Dienstleister oder Händler vertrauen Verbraucher vor allem auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung unter mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren.

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Industriestandort Deutschland nach wie vor weit vorn

In Sachen Standortqualität haben die etablierten Volkswirtschaften nach wie vor die Nase vorn – aber die Schwellenländer holen rasant auf. Das zeigt der Standortindex der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Fokus stehen dabei die für Industrieunternehmen entscheidenden Standortqualitäten in den Bereichen Staat, Wissen, Infrastruktur, Ressourcen, Kosten und Markt. Die komplette Studie können Sie hier kostenlos herunterladen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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Kundenanforderungen sind branchen- und kanalübergreifend stabil

Die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden sind universeller Art – branchenübergreifend und unabhängig davon, ob sie im stationäre oder Online-Handel kaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das EHI Retail Institute im Auftrag der Agentur Stein Promotions durchgeführt hat. Sie geht der kanalübergreifenden Customer Journey in den Branchen Consumer Electronics (CE), Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und Apotheken auf den Grund. Die komplette Studie können Sie hier kostenlos anfordern, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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So entwickelten sich die weltweiten F&E-Budgets im Jahr 2017

Zum 13. Mal hat die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC die Studie „Global Innovation 1000“ durchgeführt, für welche die 1.000 Unternehmen mit dem größten F&E-Budget der Welt untersucht wurden. Die komplette Studie können Sie hier nachlesen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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So sehen junge Menschen Ihre beruflichen Perspektiven

Welche Erwartungen und Wünsche haben 14 bis 25-jährige Deutsche an ihre Zukunft? Bereits zum dritten Mal ging McDonald’s dieser Frage im Rahmen seiner Ausbildungsstudie auf den Grund. Die komplette Studie können Sie hier kostenlos herunterladen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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Young Professionals verzweifelt gesucht

Wie ticken Akademiker mit bis zu zehn Jahren Berufserfahrung in Sachen Karriere? Dieser Frage geht das unabhängige Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence Jahr für Jahr auf den Grund. Für das Young Professional Barometer 2017 hat es 18.000 von ihnen zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt – der KVD hat die Ergebnisse für Sie zusammengefasst.

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Wie sich das Leseverhalten im digitalen Zeitalter verändert

Inwiefern verändern sich die Lesegewohnheiten, wenn man jederzeit eine digitale Bibliothek besuchen und beliebig viele Zeitschriften und Bücher lesen kann? Liest man dann mehr? Intensiver? Wählt man dieselben Titel aus wie in der Buchhandlung oder am Kiosk? Oder andere? Und vor allem: kauft man weiterhin Bücher und Zeitschriften? Diese und viele weitere Fragen haben in den vergangenen Jahren verschiedene Studien zum Gegenstand gehabt. Da jetzt die erste rein digitale Ausgabe des KVD-Fachmagazins SERVICETODAY startet, habe ich mir diese Studien einmal genauer angesehen.

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Deutsche Unternehmen bei Location-based Services ganz vorne dabei

Die Location Based Marketing Association (LBMA) hat mehr als 500 Unternehmen aus den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Singapur für ihren jährlich erscheinenden Trend Report zum Thema Location-based Marketing (LBM) befragt. Sämtliche Details sind für 290 Euro beim LBMA erhältlich, ein Ausschnitt kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

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